Dalai Lama in Berlin - Große Solidaritätskundgebung für Tibet am 19. Mai 2008 (15. Mai 2008)
Die Tibet Initiative Deutschland e.V. (TID) und der Verein der Tibeter in Deutschland (VTD) mit Unterstützung der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) rufen zu einer großen Solidaritätskundgebung auf. Am 19. Mai werden ab 16:00 Uhr am Brandenburger Tor namhafte Künstler und Prominente für Tibet auftreten, sondern auch der Dalai Lama selbst wird erwartet.
Dalai Lama in Deutschland – Tibet braucht Unterstützung (15. Mai 2008)
Berlin, 15. Mai 2008 – Aus Anlass des Deutschland-Besuchs des Dalai Lama unterstreicht die International Campaign for Tibet Deutschland (ICT) die Notwendigkeit der Unterstützung für die friedliche Politik des Dalai Lama durch deutsche Öffentlichkeit und Politik. „Der Dalai Lama vertritt seit mehr als 20 Jahren öffentlich eine Politik des Dialogs mit China und steht für Kompromissbereitschaft und friedlichen Wandel“, äußerte sich ICT-Geschäftsführer Kai Müller heute in Berlin. Dies verdiene die uneingeschränkte Unterstützung durch die deutsche Politik. „Die unlängst gezeigte Bereitschaft der Staatsführung in Peking, mit Gesandten des Dalai Lama zusammenzukommen, ist ein klarer Beleg dafür, dass gerade auch öffentlicher Druck der Staatengemeinschaft nötig ist, um Fortschritte in der Tibet-Frage zu erreichen“, fügte Müller hinzu.
Pressemitteilung: Adidas muss menschenrechtliche Verantwortung zeigen – Druck auf Peking hilft Tibet ( 8. Mai 2008)
Fürth, 8. Mai 2008 – Die International Campaign for Tibet Deutschland (ICT) hat aus Anlass der Aktionärs-Hauptversammlung der Adidas AG ihren Aufruf an den deutschen Sportartikelhersteller bekräftigt, sich für die Menschenrechte in Tibet einzusetzen und sich gegenüber seinen chinesischen Geschäftspartnern für eine friedliche Lösung des Tibet-Konflikts auszusprechen. „Gerade die Aufnahme informeller Gespräche zwischen Tibetern und Chinesen vor einigen Tagen ist das Ergebnis internationalen Druckes auf Peking“, erklärte ICT-Geschäftsführer Kai Müller. Vor allem auch Wirtschaftsunternehmen stünden in der Verantwortung, sich für die Menschenrechte in Tibet und China einzusetzen, so Müller weiter. Gerade die Adidas AG als einer der Hauptsponsoren der Olympischen Spiele müsse sich deshalb auch aktiv für Tibet stark machen.


